Aktuelles bei Haus & Grund - Neheim-Hüsten


Energie - Beratung für Mitglieder


kostenlose Energie-Erstberatung für Haus & Grund - Mitglieder

 

Dienstag, 21. November 2017

von

10 Uhr bis 12 Uhr

Haus & Grund - Kompetenz-Zentrum

Engelbertstraße 11; 59755 Arnsberg -Neheim

 

Energieberater der Verbraucherzentrale NRW

Beratungsstelle Arnsberg

Dipl.-Ing. Carsten Peters

 

Telefonische Terminvereinbarung erforderlich

unter Tel: 02932 - 51097 - 17


Beratung fällt aus.....


Keine Beratung im

Haus & Grund Kompetenz-Zentrum

vom

23. November 2017

bis

6. Dezember 2017 


Kooperationsvertrag mit der Verbraucherzentrale - Arnsberg

(v.l.) Wilfried Gothe, Carsten Peters, Gerd Schulte
(v.l.) Wilfried Gothe, Carsten Peters, Gerd Schulte

Die Haus & Grund Eigentümerschutzgemeinschaft Neheim-Hüsten (H&G) hat mit der Verbraucherzentrale NRW – Beratungsstelle Arnsberg einen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Kooperation umfasst die Energieberatung zu den Themen Heizen, Wärmedämmung, Strom sparen und energieeffiziente Geräte sowie erneuerbare Energiequellen. Dipl.-Ing. Carsten Peters, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW, macht die Erstberatung. Sie ist für die H&G-Mitglieder kostenlos. „Wir arbeiten seit einiger Zeit mit der Verbraucherzentrale zusammen. Mit dem Kooperationsvertrag haben wir jetzt Nägel mit Köpfen gemacht“, betont Gerd Schulte Vorsitzender von H&G-Neheim-Hüsten. Schon 1980 hat die Verbraucherzentrale NRW einen Vortrag bei H&G-Neheim-Hüsten über das Thema Thermografie gehalten, „Das war noch im Deutschen Haus in der Apothekerstraße. Der Vortragende kam extra aus Euskirchen“, erinnert Schulte. Aus der Praxis wissen Schulte und sein H&G-Geschäftsführer Wilfried Gothe, dass die Mitglieder bei der Beratung immer wieder nach einer kompetenten und unabhängigen Energieberatung fragen. Für die Verbraucherzentrale NRW – Arnsberg ist es ein weiteres Plus in ihrem Netzwerk. „Schließlich sind rund 1200 H&G-Mitglieder schon eine sehr gute Hausnummer. Sie können von unserer Energieberatung nur profitieren und wir natürlich mit ihren Fragen von ihnen“, meint Peters. Neben der Erstberatung steht der Peters für Vorträge zur Verfügung. Einen Vortrag zum Thema Solarstrom hatte Peters schon bei der H&G-Herbstversammlung gehalten. „Schon dort meldeten sich acht Mitglieder, die einen Termin für eine Erstberatung vereinbart haben“, so Gothe. Schulte macht deutlich: „Unsere Berater können nicht alles wissen. Jetzt haben wir die Verbraucherzentrale im Boot. Im Gegenzug verweist die Verbraucherzentrale bei speziellen Hauseigentümer-Fragen auf den H&G-Kompetenzbereich.“ Peters deutet noch an, dass eine komplette und individuelle Energieberatung grundsätzlich nur im Gebäude stattfinden kann. Gothe und Peters wissen auch, dass noch viele Hausbesitzer noch keinen Energieausweis für ihre Immobilien haben. „Der wird bei einem Verkauf der Immobilie und bei Vermietung benötigt. Der muss alle zehn Jahre erneuert werden“, so die beiden Fachberater. Terminvereinbarung für die Energieberatung für H&G-Mitglieder im H&G-Kompetenzzentrum, Engelbertstraße 11, 59755 Arnsberg-Neheim telefonisch unter 02932 510 9717 (Verbraucherzentrale) oder 02932 22544 (H&G). 


Herbstversammlung

(v.l.) Gerd Schulte, Carsten Peters, Wilfried Gothe
(v.l.) Gerd Schulte, Carsten Peters, Wilfried Gothe

Die Verantwortlichen von Haus & Grund Neheim-Hüsten hatten ein sehr interessantes Vortragsthema in ihrer Herbstversammlung. Es ging um Solarstrom mit der Frage „Wann lohnt sich der Einsatz von Photovoltaik und Speicherbatterien.“

 

Als Referenten hatten Gerd Schulte, Vorsitzender von Haus & Grund Eigentümerschutzgemeinschaft Neheim-Hüsten und der Geschäftsführer Wilfried Gothe den Energieberater der Verbraucherzentrale NRW – Beratungsstelle Arnsberg eingeladen.

 

„Der Strompreis wird für die erneuerbaren Energien politisch hoch gehalten“, meint Peters.

Zu Beginn seines Vortrages stellte er das Energieberatungsangebot der Verbraucherzentrale NRW den rund 100 Besuchern im Hüstener Petrus-Saal vor.

Er bietet eine Kurzberatung in der Beratungsstelle sowie die Energieberatung vor Ort beim Verbraucher an. Die Themenschwerpunkte können sein: energetische Modernisierung, Solarstrom, Feuchte und Schimmel, Heizungseffizienz und Wohnungsnutzung.

Das Ziel der Bundesregierung ist, dass bis 2050 der Anteil der erneuerbaren Energien bei der Stromversorgung auf 80 Prozent steigt. „Verbraucher können sich an der Energiewende beteiligen, indem sie mit Photovoltaikanlagen (PV) zu sogenannten Prosumern werden.“

Der Strompreis ist in den letzten zehn Jahren um zirka 60 Prozent gestiegen. Auch wenn die Einspeisung von Strom aus PV-Anlagen in das öffentliche Stromnetz deutlich gesunken ist, rechnen sich Solaranlagen, wenn der selbst erzeugte Strom zur Eigennutzung dient.

Um diesen Strom effizient zu nutzen, dürfen zusätzliche Batteriespeicher mit einem Speichermanagement nicht fehlen.

Die Frage: „Lohnt sich heute der Eigenverbrauch.“ Antwort: „Je mehr Eigenstromnutzung, desto weniger ‚teureren‘ Strom benötigt man“, so Peters.

Auf dem Markt gibt es schon sehr gute Stromspeicher (Akku). Hauseigentümer nutzen heute schon die Kupplung von Batteriespeicher und Wärmepumpe. Bei einer sogenannten „Inselanlage“ (keine Einspeisung ins öffentliche Netz) muss man seine produzierten Energieüberschüsse gut speichern.

„Wer eine PV-Anlage installieren will, sollte vorher schon wissen, wieviel und wann er den Eigenstrom benötigt“, so Peters. Ein gutes Energiemanagement regelt dann den Stromverbrauch. Wer sich nicht daran hält, muss vermutlich zeitweise wieder „teuren“ Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen.

„Daher sollten die größten Stromfresser, nicht am Abend oder in der Nacht laufen. Sondern wenn die PV-Anlage den meisten Strom erzeugt, das wäre von vormittags bis nachmittags. Es sei denn, man hat genügend Speicherkapazitäten“, betont der Energiefachmann.

Das Fazit: Strom vom eigenen Hausdach lohnt sich am meisten, wenn er vor Ort verbraucht und nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird. 


Urteile

Gerichtsurteil

Katzen ruinieren Parkettfußboden –

Haftpflichtversicherung muss nicht zahlen –

 

 

Drei Katzen blieben in der gemieteten Drei-Zimmerwohnung oft mehrere Stunden unbeaufsichtigt. Dabei urinierten sie auf den Holzboden. Dadurch wurde der Parkettfußboden so schwer beschädigt, dass er ersetzt und sogar die darunter liegende Betondecke abgefräst werden musste. Den Schaden mussten die Mieter begleichen  – und zwar aus eigener Kasse. Denn die Haftpflichtversicherung der Tierhalterin müsse für den Schaden nicht aufkommen, beschied das Oberlandesgericht Saarbrücken. Es handele sich um eine übermäßige Nutzung der Mietsache, die nicht durch den Vertrag der Versicherung abgedeckt sei. (OLG Saarbrücken, Az. 5 W 72/13)



Warum wird man Mitglied bei Haus & Grund - Neheim-Hüsten


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Radiointerview

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Interview mit

Wilfried Gothe

Rauchmelderpflicht

2017


 

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Mitgliederversammlung

Frühjahr 2016

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Interview

Wilfried Gothe

Mietspiegel 2016

im HSK 


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SPD-Europa-Abgeordnete

Birgit Sippel



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Haus & Grund - Kompetenzzentrum

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Eigentümerschutz - Gemeinschaft 

Engelbertstraße 11 

59755 Arnsberg - OT Neheim  

Telefon:  02932 - 2 25 44

Fax:          02932 - 8 38 40

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